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Das Dessauer Modell Transformativer Lehre



Inspiriert von Kybernetik, Reflexion, reflexiver Praxis und den Schriften von Heinz von Foerster, Ranulph Glanville, Ivan Illich, Paolo Freire, Donald Schön, John Dewey, Maxine Greene, John Bruner und Carl Rogers erforschten wir zunächst eine neue Art der Vermittlung von Designtheorie für Studierende des 1. Studienjahres des Integrierten Designs in Dessau, Deutschland.

Dieser neue lernerzentrierte Ansatz basiert auf partizipativen Gestaltungsprinzipien und folgt einem Aktionsforschungsansatz. Wir probieren Ideen aus, sammeln Feedback und nutzen das Feedback der Lernenden, um unser Seminar in die gewünschte Richtung zu lenken, geleitet von Blooms Taxonomie und unseren Lernzielen.

Auf diesen Seiten skizzieren wir unser Vorgehen in seinen Grundzügen.
Außerdem haben wir unseren Prozess seit 2010 umfassend veröffentlicht, siehe auch 'papers'.

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Unsere Schlüsselelemente der transformativen Bildung


- Arbeiten an realen Projekten, die den Lernende wichtig sind
- Ganzheitlicher Ansatz für Human Centered Design im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ökologie
- Kybernetik u. Kybernetik zweiter Ordnung, Systemdenken und ökologische Kompetenz
- Wir alle sind Lernende: auf Augenhöhe zusammenarbeiten
- Lernen ist situiert und körperlich.
- Lernen ist eine soziale Erfahrung und bildet eine community of practice
- Sprache und unsere Interaktion sind wichtig: Fürsorge. Wir lernen eine Kultur, eine Sichtweise und eine Art des Seins, eine Art den Beruf ... .
- Inklusiv, vielfältig und fürsorglich
- Konversationslernen (Turkle)
- Mit Klarheit und Sorgfalt kommunizieren (Costa, Maturana),
- Verbalisieren von Gelerntem: Das Implizite explizit machen, tiefes Lernen durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Aktives Theoretisieren.
- Reflexion, reflexive Praxis, Förderung des kritischen Denkens.
- Lernen für Fehler, Überraschung, Unsicherheit, Mehrdeutigkeit
- Zielorientiert? Lernziele?
- Feedbackkultur: Großzügig, neugierig, konstruktiv, inklusiv
- Struktur und Prozess: Fehler sind nicht zu vermeiden und Teil des Seins. Durch Reflexion lernen wir aus Fehlern. Ergebnisse sind wichtig, aber für Lernende ist Bewusstsein fuer den Prozess ebenso wichtig.
- Aktiv Zuhörend und dialogisch

letzte Änderungen: 5.9.02021 13:53

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